Gründe der Stiftung
Foto: Ron Chapple, Agentur: Dreamstime.com

Die im Kopf-Hals-Bereich vorkommenden bösartigen Tumore gehören zu den am meisten gefürchteten Krebserkrankungen. Diese Kopf-Hals-Tumore nehmen dramatisch zu und haben gegenüber 1970 folgende Entwicklung gezeigt:

  • 7 mal so viele Tumore im Mundboden- und im unteren Schlundbereich.
  • 3 mal so viele Tumore der Zunge.
  • 2 mal so viele Tumore im Rachenring.
  • 1,25 mal so viele Kehlkopfkrebse.

Die heutigen Therapieansätze bei Kopf-Hals-Tumoren haben folgende Schwerpunkte:

  • Früherkennung von bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich.
  • Verbesserte Behandlungsmethoden mit Erhalt von Organfunktionen (z. B. Stimmerhalt bei Kehlkopfeingriffen) und Aussehen (v. a. Gesicht und Augen).
  • Erhaltung des sozialen Umfelds und der Arbeitsfähigkeit.

Trotz der Gefährlichkeit der bösartigen Kopf-Hals-Tumore wird die Erforschung ihrer Behandlungsmethoden bisher nicht angemessen unterstützt. Dies gilt vor allem für bösartige Tumore im Kopf-Halsbereich bei Kindern.

» Aus dieser Notwendigkeit heraus werden die Grundsätze der Stiftungsziele definiert. [mehr]

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