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In der heutigen Forschungslandschaft Deutschlands ist es schwieriger denn je geworden, herausragende Ideen junger Wissenschaftler in sichere Forschungsprojekte zu überführen:
- Von den offiziellen Geldgebern, wie zum Biespiel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), werden nur etwa 15 % der eingereichten Projekte genehmigt.
- Durch die vielen Förderanträge kommt es bei den öffentlichen Geldgebern zu langen Genehmigungsverfahren (Gutachterstau).
- Voraussetzungen für die Vergabe von öffentlichen Fördergeldern sind in der Regel:
- ein erfolgreiches Pilotprojekt sowie
- die wissenschaftliche Veröffentlichung des Pilotprojektes.
Deshalb fördert die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals solche Pilotprojekte mit einer Anschubfinanzierung, die bisher fast immer eine Anschlussfinanzierung durch öffentliche Geldgeber ermöglicht hat. Beispielsweise hat eine Anschubfinanzierung von € 20.000 einen Forschungs-Effekt von rund € 200.000.
» Aus diesen Gründen sind Privatinitiativen eine wirksame Möglichkeit, die Forschung zu fördern und langfristig Leben zu retten! [mehr]


