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Projekte 2013

Strahlensensibilisierung HPV-positiver Kopf-Hals Tumore durch Inhibition von Chk1: Resistenzmechanismen und therapeutische Optionen

Dr. med. Chia-Jung Busch
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

hnRNPK als molekulares Ziel zur Erhöhung der Strahlensensibilität: Beeinflusst hnRNPK die DNA-Schadenantwort?

Dr. Judith Strozynski
Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz

Bedeutung von Survivin für die Strahlentherapieresistenz

Prof. Dr. Roland Stauber, Dipl. Biol. Désirée Wünsch
Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz

Verbesserung der Früherkennung von Tumoren der Mundhöhle.

PD Dr. Katrin Hertrampf, Prof. Dr. med. dent. Hans-Jürgen Wenz, Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Jörg Wiltfang
Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Kiel

Interaktion von Tumormetabolismus und high-risk humanen Papillomaviren (HPV) im Plattenepithelkarzinom des Kopf-Hals-Bereichs als Ursache einer erhöhten Strahlentherapiesensitivität

Dr. med. Rosemarie Krupar
Institut für Pathologie, Universität Regensburg

Kontakt

Stiftung Tumorforschung
Kopf-Hals
c/o Peter E. Geipel
Walkmühlstraße 4
65195 Wiesbaden

Tel: +49 (0) 611 36 03 60
Fax: +49 (0) 611 4 11 37 08

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